4. November 2008

Novembergedanken




Der November hüllt die Welt in seine Nebel.

Im Oktober konnten wir uns noch an der Farbenvielfalt des Herbstes erfreuen und noch vieles unternehmen, aber jetzt wird es grau, nass und kalt. Der November ist oft der einzige Monat des Jahres, in dem wir regelrecht zur Ruhe gezwungen werden.

Und das ist gut so! In diesen Tagen, in denen alle Welt nur noch ein Thema hat, ist es gut Ruhe zu bewahren und nicht auf die allgemeine schlechte Stimmung hereinzufallen. „Worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, wird sich in Deinem Leben vergrößern bzw. vermehren!“, ist eine Aussage, die heute mehr und mehr Beachtung findet. Und genau aus diesem Grund wären wir ja dumm, wenn wir den Medien Recht gäben und uns von den zahlreichen Unkenrufen über die sogenannte Wirtschafts- und Finanzkrise verrückt machen ließen.

Bleiben wir bei uns und unserem Leben, und kümmern wir uns nach wie vor um unsere Familie, unsere Kinder, unsere Arbeit, trennen wir weiter unseren Müll und tun wir unser Bestes, damit in unserem persönlichen kleinen Umkreis alles gut laufen kann. Täte das jeder, dann wäre die Welt in Ordnung. Leider ist es ja viel zu einfach, darüber nachzudenken, was andere falsch machen… aber darauf fallen wir nicht mehr rein, stimmt’s?

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