31. Dezember 2011

Gedanken zum Jahresende

Heute ist der letzte Tag des Jahres. Da kann man schon mal so eine Art Inventur machen und überdenken, was im letzten Jahr so los war.

Habe ich im vergangenen Jahr genug gelebt? Alles gesehen - getan - erfahren - erlebt, was mein Herz gewünscht hatte?
Habe ich gegeben, was nötig - wichtig - wertvoll war?

Wie viele faule Kompromisse bin ich eingegangen - und habe somit verhindert, wirklich zufrieden zu sein?

Wie oft habe ich meine Bedürfnisse hinten an gestellt? Wie oft war der Grund dafür ein guter? Wie oft war es Bequemlichkeit?

Wieviele wirkliche Freunde habe ich? Wie viele falsche?

Wie oft war ich mutig?

Wie oft war ich feige?

Lebe ich wirklich so, wie es mir gut tut? Und was muss ich im kommenden Jahr ändern, damit es besser wird?

Kommentare:

  1. Huhu Du Liebe,
    schwierige Gedanken zum Jahresausklang noch vor dem Frühstück *grins*.
    Nichtsdestotrotz wünsche ich Dir ein wunderschönes Silvester und einen guten Rutsch in ein kunterbuntes gesundes Jahr 2012!
    Hat man je in einem Jahr alles richtig gemacht, oder falsch? Je allen Bedürfnissen Rechnung getragen in allen Situationen richtig gehandelt? Nie etwas nicht so gut gemacht wie man eigentlich gekonnt hätte? Ich glaube das geht gar nicht. Wichtig ist doch nur jeden Tag in vollen Zügen zu genießen, das Richtige so oft wie möglich zu tun, das Falsche zu unterlassen oder zumindest zu erkennen und vielleicht zu bedauern, und zu versuchen so oft wie möglich so edel, gut, hilfreich und positiv zu sein wie wir eigentlich alle - jede(r) einzelne von uns gedacht ist! In diesem Sinne haben wir - Du und ich - und alle anderen Mitwesen dazu ab morgen wieder 365 phantastische, einzigartige Gelegenheiten - ist das nicht wunderbar?
    Dicke Jahresausklangs-Huggibuzzels
    Myriam

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  2. Hallo Myriam,

    nein, natürlich geht das nicht. Meine Gedanken sollen auch keine "Anleitung zum unglücklich sein" sein *lach*.

    Sie sollen nur helfen, im nächsten Jahr (oder der nächsten Woche, oder am nächsten Tag) dran zu denken, dass die meisten Gelegenheiten einmalig sind, dass man das Leben am Schopf packen soll - und einfach drauf los leben!

    Knuddels zurück,

    Petra

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